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In aller Kürze: die Kindertagesstätte Hardenburg

Öffnungszeiten:
• Kernzeiten
08:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr

• Ganztagesbereich
07:30 Uhr bis 16:00 Uhr

• Früh- und Spätdienste für Berufstätige nach Bedarf
07:30 Uhr bis 08:00 Uhr / 12:00 bis 12.30 Uhr / 16:00 Uhr bis 16:30 Uhr

Einzugsgebiet:
Ortsteil Hardenburg sowie im Ortsteil Hausen der Hausener Weg, das Haseneck, der Schlangentaler Weg und der Professor-Dillinger-Weg.

Platzangebot:
Naturnahe, familiäre zweigruppige Einrichtung mit 70 Plätzen.
Neben den Regelplätzen stehen 55 Ganztagesplätze, davon 20 Plätze in der Gruppe mit waldpädagogischem Schwerpunkt, und 12 Plätze für Zweijährige zur Verfügung.

Voraussetzungen für einen Ganztagesplatz:
• dass Plätze verfügbar sind
• dass die Erziehungsberechtigten berufstätig sind
(bestätigt durch Arbeitsnachweis des Arbeitgebers)
• dass der alleinerziehende Elternteil berufstätig ist (s.o.)
• dass eine pädagogische Notwendigkeit vorliegt
Die GZ-Plätze der Waldgruppe können auch von Eltern in Anspruch genommen werden, die oben genannte kriterien nicht erfüllen, sich aber ein waldpädagogisches Konzept wünschen. 

Schließungszeiten:
Unsere Kindertagesstätte ist geschlossen:
• eine Woche nach Ostern / Notdienst für Berufstätige wird angeboten
• die letzten drei Wochen der Schulferien RLP
• zwischen Weihnachten und Neujahr
• Brückentage / Notdienst für Berufstätige wird angeboten

Unsere wichtigsten Zielvorstellungen sind:
• Die uns anvertrauten Kinder möchten wir mit Freude und Kompetenz ein Stück ihres Lebens begleiten.

• Den Kinder in der familiären Umgebung unserer Einrichtung Raum zur persönlichen Entwicklung zu geben, ihre Stärken zu fördern und sie da abzuholen, wo sie stehen.

• Dem forschenden Lernen der Kinder in unseren Funktionsräumen (Atelier, Bewegungsraum) Themen und Materialien anzubieten, die die kindliche Tätigkeiten herausfordern. Durch die Kleingruppenarbeit in den Funktionsräumen sowie der Forscherwerkstatt, möchten wir den elementaren Bedürfnissen der Kinder nach Begegnung, Bewegung und Ruhe, Spiel und Gestaltung Rechnung tragen.

• Als erstes „Haus der kleinen Forscher“ in der Pfalz möchten wir in der Forscherwerkstatt und durch Forscherprojekte naturwissenschaftliches Verständnis in der Arbeit mit den Kindern verankern.

• Wald heißt Natur. In der Begegnung mit ihr können die Kinder lernen, all ihre Sinne zu entwickeln. Während des wöchentlich stattfindenden Waldtages machen die Kinder Naturerfahrungen.

• Mit Hilfe des „Kinderkurses“ zur Förderung der kindlichen Resilienz und in Zusammenarbeit mit den Eltern die sozial-emotionale Kompetenz der Kinder zu steigern und sie zu stärken, um sie so vor Gewalt und Missbrauch zu schützen.

• Die Sprachförderung der Kinder u.a. durch spezielle Sprachförderprogramme und Leseprojekte.

• Das Bewusstsein für „Gesunde Ernährung“ bei den Kindern zu entwickeln, z.B. durch das von den Kindern täglich zubereitete Frühstücksbüffet.

• Partizipation z.B. in Kinderkonferenzen, bei denen die Kinder auch Sozialkompetenzen erlernen sollen.

• Das Portfoliokonzept, das auf selbstreflektiertes Lernen der Kinder abzielt und den Kindern ermöglichen soll, ihre Lern- und Entwicklungsschritte, ihre Stärken, zu dokumentieren.

• Elternarbeit als ein wichtiger Bestandteil unseres pädagogischen Handelns und die Basis für eine vertrauensvolle, einvernehmliche, abgestimmte Erziehungsarbeit.

Unser Ansatz:
In unserer Einrichtung arbeiten wir schwerpunktmäßig nach einem teiloffenen Arbeitskonzept, für das ein Qualitätsstandard entwickelt wurde. Dies bedeutet, dass die Kinder ihren Stammgruppen zugeordnet sind und während der Freispielzeit/ der teiloffenen Arbeit/ ihren Interessen und Bedürfnissen entsprechend gefördert werden.
Unser Motto: „Hilf mir es selbst zu tun.“

 

Gruppe mit waldpädagogischem Schwerpunkt:

Öffnungszeiten: siehe Regelkita
Waldzeit:             8.15 bis 12.00 Uhr
Treffpunkt ist spätestens 8.15 Uhr in der Kita.

Oberhalb des Sportplatzes Finkendelle in der Nähe der Hardenburg hat die Waldgruppe ihren festen Lagerplatz, von wo aus sie auch zu ihren Exkursionen aufbricht.
Die Nachmittagsbetreuung mit Mittagessen und bei Bedarf einem Mittagsschlaf findet in der Kita statt.

Was wollen wir bewirken?

1. Ganzheitliches Lernen
- Die Kinder können ihren natürlichen Bewegungsdrang ohne Türen und Wände ausleben und erleben somit ihre Grenzen und Möglichkeiten, sie gewinnen Mut und Selbstvertrauen. 
- In der freien Natur gibt es keine so hohe Lärmbelastung wie in geschlossenen Räumen, die Kinder erleben wieder Stille und kommen auch innerlich zur Ruhe.

2. Gesundheit
- Der Aufenthalt in der Natur bietet vielfältige Bewegungsanreize zur Kräftigung des Körpers und der Entwicklung der motorischen Fähigkeiten
- Das Immunsystem wird durch den Aufenthalt im Freien gestärkt und verringert die Anfälligkeit für Infektionskrankheiten, der Infektionsdruck ist aufgrund der Weite des Raumes geringer.

3. Naturerleben
- Die Veränderungen aufgrund der vier Jahreszeiten, des Wetters und deren direkte Auswirkungen auf die Natur lassen sich mir den Kindern aus erster Hand beobachten. Ganz bewusst erleben die Kinder den Jahresrhythmus.
- Die Kinder machen ihre eigenen Erfahrungen mit den Elementen Erde, Wasser, Luft (und Feuer.)

4. Soziales Lernen
- Entwicklung eines stärkeren Wir-Gefühls und gegenseitige Unterstützung.
- Allgemein gibt es aufgrund des großen Freiraums weniger Regeln und Gebote – jede vorhandene Regel ist für die Kinder gut nachvollziehbar, da sie mit dem unmittelbaren Erleben verbunden ist.
- Verminderter Aufbau von Aggressionen durch den Freiraum in der Natur.

Wer Wald und Natur als Kind kennen und lieben lernt, wird sich auch als Erwachsener um sie sorgen.

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