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Erschließung Fronhof II geht zügig voran

Gemeinsam mit Vertretern der beiden  Firmen F.K. Horn und WVE GmbH, die sich zur Arbeitsgemeinschaft Fronhof II zusammengeschlossen haben, begrüßte der Erste Beigeordnete Gerd Ester am Donnerstag der vergangenen Woche Mitglieder des Stadtrates und des Bauausschusses sowie Vertreter der Presse, der Stadtwerke und der Stadtverwaltung zu einer Zwischenbilanz der Erschließung des Fronhofs II.

„Im Februar haben wir uns hier zum ersten Spatenstich getroffen und heute wollen wir uns anschauen, wie sich das Gelände entwickelt hat“, so der Baudezernent bei dem Ortstermin. Mit 256 zu erschließenden Grundstücken und einer Gesamtfläche von ca. 21 Hektar, also einer Fläche, in die der Wurstmarktplatz fast fünfmal hineinpasse, sei der Fronhof II eines der größten Baugebiete Bad Dürkheims.

Gleich zu Beginn der Erschließungsarbeiten habe man ein Regenrückhaltebecken angelegt, welches schon wenig später wegen kräftiger Regengüsse seine Feuertaufe bestehen musste. „Es geht sehr flott voran, aber wir sind auch froh, dass wir nun einen guten Puffer haben“, so Esters Hinweis darauf, dass als möglicher Baubeginn der ersten Häuser nach wie vor November 2017 angestrebt wird.

Dipl.-Ing. Franz Rheinheimer von der Firma F.K. Horn gab einen Überblick über die bereits durchgeführten Arbeiten: So seien von den insgesamt vorgesehenen 3000 m Schmutzwasserkanal bereits 2500 m verlegt. Die Hauptleitungen für Gas und Wasser seien zu 60 Prozent realisiert und die Niederspannungskabel für die Straßenbeleuchtung lägen schon zu 80 Prozent. Auch der Straßenbau gehe gut voran, im Oktober werde der erste Asphalt eingebracht.

Neben den Gehwegen, die mit den auch im Fronhof I verwendeten roten und grauen Steinen gepflastert werden, entstehen Parkbuchten mit einfarbig grauer Pflasterung und freie Flächen für Baumpflanzungen oder für die Hauseinfahrten. Zwischen Gehwegen und Parkflächen wird eine „grüne Mulde“ angelegt, über die künftig die Entwässerung erfolgen soll. Bei normalen Regenereignissen werde das Wasser dort einfach versickern, erläuterte Dipl-Ing. Michael Thomas von der WVE. Bei Starkregen hingegen sollen die tiefer verlegten perforierten Rohre dafür sorgen, dass das überschüssige Wasser zu den Rückhaltebecken abfließen kann.

Der Bebauungsplan enthalte die Vorgabe, dass die Grundstücke sehr hohe Volumina an Regenwasser selbst aufnehmen können und die Regenrückhaltebecken nur über Notabläufe bei sehr starken Regenfällen gefüllt werden, wies Dipl-Ing. Wolfgang Wüst, ebenfalls von der Firma WVE, hin.

Schon gut vorstellbar, wie es hier nach Abschluss der Erschließung aussehen wird: die Gehwege in der vom Fronhof I bekannten rötlichen-grauen Pflasterung, links daneben die noch nicht fertige grüne Mulde und zwischen Straße und grüner Mulde gut sichtbar die freien Bereiche für Baumpflanzungen und die grau gepflasterten Parkbuchten.

Schon gut vorstellbar, wie es hier nach Abschluss der Erschließung aussehen wird: die Gehwege in der vom Fronhof I bekannten rötlichen-grauen Pflasterung, links daneben die noch nicht fertige grüne Mulde und zwischen Straße und grüner Mulde gut sichtbar die freien Bereiche für Baumpflanzungen und die grau gepflasterten Parkbuchten.

 

Eingestellt am 27.09.2016