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Feierstunde für fünf Mitarbeiterinnen

Bei einer Feierstunde im Ratssaal würdigte Bürgermeister Christoph Glogger noch kurz vor Weihnachten die Leistungen von drei langjährigen Mitarbeiterinnen und sprach ihnen zu ihren jeweiligen Dienstjubiläen Dank und Anerkennung für die von ihnen geleisteten Dienste aus. Zwei weitere Mitarbeiterinnen verabschiedete das Stadtoberhaupt mit Dankesworten in den Ruhestand.

Zum 25-jährigen Dienstjubiläum gratulierte der Bürgermeister zunächst Carmen Weber, die 1991 im damaligen Kindergarten Trift, der späteren Spiel- und Lernstube, als Reinemachefrau begonnen hat. Im Januar 2012 erfolgte die Umsetzung als Reinigungskraft ins Jugend- und Kinderbüro. Daneben ist Carmen Weber auch für die Reinigung der Umkleideräume im Stadion Trift zuständig. „Wir freuen uns, dass wir Reinigungskräfte haben, die sich so mit unseren Einrichtungen identifizieren und so lange bei uns tätig sind“, würdigte der Bürgermeister.

Auch Eva Konrad feierte in 2016 ihr 25-jähriges Dienstjubiläum. Auf den Besuch der Berufsbildenden Schulen für Sozialwesen und Sozialpädagogik sowie für Hauswesen und Sozialpädagogik in Ludwigshafen folgten ein Anerkennungspraktikum in der Kindertagesstätte Rheingönnheim sowie ein Berufspraktikum in der Kinderkrippe in der Gerberstraße. Seit August 1991 war Eva Konrad dann als Kinderpflegerin in der Kinderkrippe Gerberstraße tätig. Im Februar 2003 erfolgte die Umsetzung zum Kindergarten Stadtmitte, wo sie bis heute tätig ist. „Auch im Namen der vielen Kinder, die Sie mit groß gezogen haben, ein herzliches Dankeschön“, so Christoph Glogger.

„Hedwig Krieger hatte auch 25-jähriges Dienstjubiläum, aber das war 2001 und seitdem hat sie noch mal 15 Jahre draufgelegt“, so der Bürgermeister zu der dritten Jubilärin, die bereits ihr 40-jähriges Dienstjubiläum feiern konnte. Die Dürkheimerin hatte nach ihrer Schulausbildung ein Vorpraktikum im städtischen Kindergarten Grethen und anschließend in Bruchsal die Ausbildung zur Kinderpflegerin absolviert. Mit einem Anerkennungsjahr in der städtischen Kinderkrippe begann am 1. Juli 1976 ihre Dienstzeit bei der Stadt Bad Dürkheim. Von 1977 bis 2001 war sie als Kinderpflegerin im Kindergarten Hardenburg tätig, bevor sie im Oktober 2001 zum Kindergarten Stadtmitte umgesetzt wurde. „Vermutlich gibt es das ein oder andere Kind, dessen Eltern Sie ebenfalls betreut haben“, schmunzelte der Bürgermeister und Hedwig Krieger bestätigte lachend.

In einen neuen Lebensabschnitt verabschiedete Bürgermeister Glogger die Erzieherin Gisela Reinspach. Sie hatte nach dem Besuch der Fachschule für Sozialpädagogik und einem Anerkennungsjahr in Idar-Oberstein 1973 im städtischen Kindergarten Stadtmitte begonnen, von wo aus sie 1979 wohnortbedingt in den Evangelischen Kindergarten Weisenheim am Sand wechselte. 2008 nahm sie erneut eine Tätigkeit bei der Stadt Bad Dürkheim als Erzieherin im Kindergarten Hardenburg auf und wurde 2011 auf eigenen Wunsch in den Kindergarten Ungstein umgesetzt.

Auch für Edda Schade war es nach 41 Dienstjahren bei der Stadt Bad Dürkheim Zeit zum Abschiednehmen. Schade hatte nach einer Ausbildung zum Versicherungskaufmann (damals wurden auch weibliche Mitarbeiterinnen so genannt) im November 1975 im Sozialamt der Stadt Bad Dürkheim begonnen, war dann aber schon bald in den Bereichen Musikschule und städtisches Volksbildungswerk (heute Volkshochschule) tätig. Später kam noch die Sportsachbearbeitung hinzu. 1990 folgte die Umsetzung in das neu gebildete Sachgebiet „Kultur“, wo sie in den letzten Jahren ausschließlich für die Musikschule zuständig war.

„Es ist ein erhebender Moment, wenn man so viele treue Arbeitsjahre um sich versammelt hat“, stellte der Bürgermeister fest. „Es ist immer wieder toll zu spüren, welche Verbundenheit in alle den Jahren entstanden ist!“ Die Führungskräfte der Stadtverwaltung könnten ihre Arbeit nur deshalb so gut machen, weil es viele gebe, die engagiert mitarbeiten und mithelfen, so der Bürgermeister.

Als Vertreterin des Personalrats bedankte sich Ulla Bastein bei allen Jubilarinnen und Neu-Ruheständlerinnen und überreichte jeweils eine blühende Orchidee.

v.l.n.r.: Edda Schade, Kulturdezernentin Heidi Langensiepen, Eva Konrad, Hedwig Krieger, Carmen Weber, Gisela Reinspach und Bürgermeister Christoph Glogger

v.l.n.r.: Edda Schade, Kulturdezernentin Heidi Langensiepen, Eva Konrad, Hedwig Krieger, Carmen Weber, Gisela Reinspach und Bürgermeister Christoph Glogger

 

Eingestellt am 04.01.2017