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Jubiläen bei der Stadtverwaltung

Bürgermeister Christoph Glogger mit den Jubilaren

Bei einer Jubiläums-Feierstunde für zwei langjährige Mitarbeiterinnen und einen langjährigen Mitarbeiter der Stadt Bad Dürkheim am vergangenen Dienstag im Rathaus, bedankte sich Bürgermeister Christoph Glogger auch im Namen der Stadt und ihrer Bürgerinnen und Bürger bei den Jubilaren und sprach ihnen Dank und Anerkennung für ihren vielfältigen Einsatz und ihr Engagement aus.

„Weil es tatsächlich Menschen gibt, die länger als zwei oder drei Jahre bei der Stadtverwaltung bleiben, haben wir heute einen guten Grund zum Feiern“, schmunzelte Christoph Glogger und begrüßte die verdienten Mitarbeiter bei einem lockeren Stehempfang.

Als erster gratulierte der Bürgermeister der Politesse Karin Hoffmann zu ihrem 25-jährigen Dienstjubiläum. Hoffmann, die am Bodensee geboren wurde und in Tettnang die ersten Schuljahre verbrachte, absolvierte in Grünstadt eine Lehre zur Friseurin. Später arbeitete sie 11 Jahre lang als Datentypistin beim LKA Stuttgart und als Sachbearbeiterin beim Polizeipräsidium Mannheim. Eine Zeit lang widmete sie sich ihren Kindern, bevor sie nach verschiedenen weiteren Beschäftigungen am 1. März 2001 ihren Dienst als Hilfspolizeibeamtin mit 19,25 Wochenstunden bei der Stadt Bad Dürkheim aufnahm. „Man hat mir berichtet, dass Sie eine sehr kollegiale, kameradschaftliche, nette und aufgeschlossene Mitarbeiterin sind“, würdigte Bürgermeister Glogger und wies darauf hin, dass Karin Hoffmann zudem sehr einsatzfreudig sei und bei Bedarf gerne auch mal zusätzlich in einer benachbarten Stadt aushelfe.

Ebenfalls auf eine 25-jährige Dienstzeit blickt die aus Aschersleben stammende Gudrun Rzadkowsky zurück. Nach dem Besuch der pädagogischen Fachschule für Kindergärtnerinnen in Ballenstedt mit Abschluss als Kindergärtnerin war sie seit 1981 mit Unterbrechung durch eine Auszeit nach der Geburt der Tochter in diesem Beruf in Aschersleben tätig. Der Umzug in die Bundesrepublik erfolgte 1990. Die Ausbildung wurde hier nur als Ausbildung zur Erziehungshelferin anerkannt und Gudrun Rzadkowsky begann am 1. Februar 1991 in dieser Funktion mit 20 Wochenstunden im Kindergarten Grethen. Berufsbegleitend erreichte sie 1993 den Abschluss als staatlich anerkannte Erzieherin und ist bis heute in der Kita Grethen tätig, zwischenzeitlich allerdings mit 37 Wochenstunden. „Sie sind zu einer festen und sehr zuverlässigen Größe für viele Kinder und Eltern geworden“, stellte Christoph Glogger fest und würdigte insbesondere die warmherzige Art, mit der sie den Kindern begegne.

Zum 40-jährigen Dienstjubiläum gratulierte der Bürgermeister Klemens Breier, der nach seinem Grundwehrdienst, zwei Studiensemestern und einen einjährigen Beschäftigung beim Forstamt seine Beamtenlaufbahn im Juli 1978 als Kreisinspektoranwärter beim Landkreis Bad Dürkheim begonnen hatte. Nach Abschluss der Ausbildung war Klemens Breier am 1. August 1981 als Stadtinspektor z. A. zu Stadtverwaltung gewechselt und dort zunächst als „Springer“ im Hauptamt eingesetzt. 1982 folgte die Umsetzung ins damalige Sachgebiet 50.3, wo Breier sich um Sport, Volksbildungswerk und Musikschule und später auch um Schulen, Kindergärten und Rentenversicherungsangelegenheiten kümmerte. Ein Jahr nach der Ernennung zum Stadtoberinspektor übernahm Breier 1990 die Sachgebietsleitung für den Bereich Sport, Schulen, Kindergärten und Rentenversicherungsangelegenheiten. Im Juli 1993 wurde er als Personalratsvorsitzender frei gestellt. Ein halbes Jahr vor seiner Ernennung zum Amtsrat im Oktober 2014 übernahm Breier zusätzlich zehn Wochenstunden Gewerbesachbearbeitung im Fachbereich 3. „Es gab immer eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Ihnen, der Dienststellenleitung und dem Personalsachgebiet“, hob der Bürgermeister hervor und bedankte sich für alles, was Klemens Breier in dieser Zeit geleistet habe. 

 

Eingestellt am 11.04.2016