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Kurpark Ost

Zahlreiche Ehrengäste und rund 300 Bürgerinnen und Bürger nahmen am 11. Dezember 2015 an der Einweihung des neuen Kurparks Ost teil, durch den der bestehende Kurpark nach knapp einem halben Jahr Bauzeit um ein ca. 11.000 m² großes Areal erweitert wurde.

„Nichts ist für den Körper so nützlich wie Salz und Sonne“, wies Bürgermeister Wolfgang Lutz gleich zu Beginn seiner Rede auf die Inschrift auf dem von Lions-Club und Drachenfelsclub errichteten Eingangsportal hin, und ergänzte: „Und genauso nützlich sind Bewegung, Fitness und Entspannung!“ Zu alldem lade der neue activity-Park an der Saline ein: „Bewegen, Entspannen, Toben und Chillen, das alles ist möglich auf diesem neuen Platz“, verkündete er. Damit verbunden sei eine Aufwertung eines Stadtgebietes, das bislang sehr öde und verloren dalag. Eine gestalterische und funktionelle Vernetzung der Stadt sei das erklärte Ziel des Projektes gewesen, ein Brückenschlag zwischen dem Kurpark und dem Stadtgebiet östlich der Gutleutstraße sollte realisiert werden, erläuterte er. Eingeleitet worden sei diese Verbindung bereits mit dem Neubau des Gradierbaus im Jahr 2010, der im Gegensatz zu seinem Vorgänger etliche Durchblicke erhalten habe. Auch die neue Isenach habe eine weitere naturnahe und sehr schöne Verbindung geschaffen. Der neue Kurpark sei anders als der auf der anderen Seite der Saline. „Hier kann jeder quasi im Vorbeigehen die Sportgeräte nutzen, auf dem Trampolin springen, toben, spielen, aber auch sich zurückziehen“, wies er hin. Es sei eine activity-Zone für Junge und Ältere, denn Bewegung braucht man in jedem Alter, lud er die Bevölkerung ein, die neue Anlage in Besitz zu nehmen. „Dies ist wieder einmal ein Gemeinschaftswerk zwischen Land und Stadt, von dem alle Bürgerinnen und Bürger aus der Stadt und der Region in besonderer Weise profitieren“, dankte er der anwesenden Wirtschaftsministerin Eveline Lemke und dem Land Rheinland-Pfalz für die finanzielle Unterstützung beim Bau der Anlage.

Es sei ein Anliegen der Landesregierung, Verbindungen zu schaffen, ging die Staatsministerin auf die Ausführungen des Bürgermeisters ein. Deshalb habe das Wirtschaftsministerium die Erweiterung des Kurparks gerne aus Mitteln der touristischen Infrastrukturförderung bezuschusst. „Der Tourismus ist ein wichtiges Standbein für die Region. Im Jahr 2014 verzeichnete allein Bad Dürkheim fast 395.000 Übernachtungen von Gästen“, wies sie hin. Hinzu komme die hohe Bedeutung der Tagestouristen, von denen Rheinland-Pfalz jährlich rund 194.000.000 verzeichne. Gerade deshalb sei es von großer Bedeutung, dass man sich entsprechend präsentieren könne. „Mit dem erweiterten Kurgarten erhält Bad Dürkheim einen attraktiven Stadteingang und eine grüne Visitenkarte und wird für Touristen noch attraktiver“, zeigte sich  Lemke überzeugt.

Ansprache Bürgermeister Wolfgang Lutz

Bürgermeister Wolfgang Lutz mit Kinder

Bürgermeister Wolfgang Lutz mit Wirtschaftsministerin Eveline Lemke und Landrat Ulrich Ihlenfeld

Kinder beim Erkunden der Anlage

 

 

Das Projekt wird gefördert durch das Land Rheinland-Pfalz.

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