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Unterstützung für Spiel- und Lernstube

Einen Spendenscheck über 520 Euro überreichten Wolfgang Mark und Brigitte Kühne in dieser Woche im Namen des Hobbykreises an den Geschäftsführer des Vereins für Familienförderung, Olaf Tali, und die Leiterin der Spiel- und Lernstube, Tanja Wütscher. Der Betrag ist ein Teil der Erlöse aus dem Kunsthandwerkermarkt, den der Hobbykreis in diesem November bereits zum 45. Male durchführte. Das Geld fließt zunächst an den Familienförderverein und soll gezielt den Kindern der Spiel- und Lernstube zugute kommen.

15 Aussteller seien beim diesjährigen Kunsthandwerkermarkt im Kulturzentrum Haus Catoir beteiligt gewesen, erläuterte Wolfgang Mark, der Vorsitzende des Hobbykreises. Um eine ansprechende Ausstellung zusammenstellen zu können, würden die Beteiligten immer wieder neue Ideen entwickeln und seien das ganze Jahr über damit beschäftigt, ihre Produkte herzustellen.

„Wir sind sehr dankbar, dass es Leute wie Sie gibt, die uns unterstützen  - und das Jahr für Jahr“, freute sich Olaf Tali, der selbst bis August dieses Jahres Leiter der Spiel- und Lernstube war und nun als Quartiersmanager und Gemeinwesenarbeiter die Geschäftsführung des Vereins für Familienförderung übernommen hat. Auch seine Nachfolgerin als Leiterin der Spiel- und Lernstube zeigte sich sehr erfreut über die Unterstützung: „Es ist toll, wenn wir ein bisschen Geld haben, um mal einen Ausflug oder einen Theaterbesuch planen zu können“, so Tanja Wütscher. Die Einrichtung beteiligt sich seit ein paar Jahren selbst an der Ausstellung: an einem Tag werden selbst gebastelte Engel, Karten, Holzfiguren und Metallsterne verkauft.

Tanja Wütscher (5.v.l.) und Olaf Tali (2.v.r.) freuten sich gemeinsam mit einigen Kindern der Spiel- und Lernstube über den Spendenscheck, den Wolfgang Mark (2.v.l.) und Brigitte Kühne (r.) überbracht hatten.

Tanja Wütscher (5.v.l.) und Olaf Tali (2.v.r.) freuten sich gemeinsam mit einigen Kindern der Spiel- und Lernstube über den Spendenscheck, den Wolfgang Mark (2.v.l.) und Brigitte Kühne (r.) überbracht hatten.

 

Eingestellt am 14.12.2016