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Vier Dienstjubiläen, eine Verabschiedung und zwei neue Dauerarbeitsverträge bei der Stadt Bad Dürkheim

25 Dienstjahre sind die Voraussetzung für das erste Dienstjubiläum im Arbeitsleben der Mitarbeiter der Stadt Bad Dürkheim. Für drei von ihnen war dieser Zeitraum in den vergangenen Monaten erfüllt, eine weitere Mitarbeiterin konnte sogar ihr 40-jähriges Dienstjubiläum begehen. Bei einer Feierstunde am vergangenen Donnerstag begrüßte Bürgermeister Christoph Glogger die Jubilare im Ratssaal und überreichte ihnen als Dank für die geleisteten treuen Dienste jeweils eine Urkunde.

„Ich freue mich, dass wir Frau Heinrich ehren können. Sie ist eine von den städtischen Mitarbeiterinnen, die ich am längsten kenne“, erinnerte sich Christoph Glogger und erläuterte, dass er Anfang der 90er Jahre seinen Zivildienst in der im Haus Catoir untergebrachten Offenen Werkstatt absolviert hatte. Gisela Heinrich war nach einer Ausbildung und längerer Tätigkeit als Bekleidungsfertigerin im Juli 1991 als Hausmeisterin des Hauses Catoir zur Stadt Bad Dürkheim gekommen und hatte somit ihre 25 Jahre Dienstzeit bereits im Juli 2016 erfüllt.

Ebenfalls im Juli konnte Heike Schmehrer auf 25 Jahre Dienstzeit zurückblicken und wurde nun dafür geehrt. „Sie ist eine derjenigen, die lange bei der Staatsbad gearbeitet und im Zug der Umstrukturierung den Weg in die Stadtverwaltung gefunden haben“, so Glogger. Schmehrer war als Empfangsangestellte und stellvertretende Rezeptionsleiterin seit Juli 1991 bei der Staatsbad GmbH angestellt gewesen, bevor sie zum 1. November 2015 zur Stadt wechselte. Hier war sie zunächst in der Stadtkasse eingesetzt. Seit Januar dieses Jahres ist Heike Schmehrer im Fachbereich 2, Sachgebiet 2.4 „Bauverwaltung und öffentliche Einrichtungen“ tätig.

Der dritte silberne Jubilar war Thomas Henschel, „der ursprünglich dem Auto zugetan war und sich dann dazu entschieden hat, sich der Stadt zuzuwenden“, wie es der Bürgermeister mit einem Augenzwinkern zum Ausdruck brachte. Der Einstieg bei der Stadt hatte im April 1993 stattgefunden, die 15 Monate Wehrdienst, die er vor seiner Tätigkeit als Kfz-Meister absolviert hatte, zählen allerdings zur Dienstzeit hinzu. Somit waren die 25 Jahre bei Thomas Henschel am 1. Januar 2017 erfüllt. „Das Arbeiten im Vollzugsdienst ist nicht immer ganz einfach“, hob Glogger hervor und dankte dem langjährigen Mitarbeiter, der für die Überwachung des ruhenden Verkehrs und verkehrspolizeiliche Anordnungen zuständig ist, dafür dass er dennoch stets Ruhe und Gelassenheit bewahrt habe.

„Als Elisabeth Deneaux begonnen hat, da war ich grad mal 7 Jahre alt“, so Christoph Glogger zu der Jubilarin, die bereits auf eine 40-jährige Dienstzeit zurückblicken kann. Die Erzieherin und studierte Sozialpädagogin war 1978 als Leiterin des Kindergartens Stadtmitte in die Dienste der Stadt getreten, die 40 Jahre im öffentlichen Dienst begannen jedoch bereits mit einer Tätigkeit als Sozialpädagogin in Frankenthal im Jahr 1976. 2011 hatte Deneaux die Aufgabe der Integrationshelferin im Haus für Kinder übernommen, war jedoch ein Jahr später zurückgekehrt zur Kindertagsstätte an der Isenach, wo die Erzieherin Mitte des vergangenen Jahres ihr 40-jähriges Dienstjubiläum feierte. „Das war eine großartige Leistung über eine sehr lange Zeit, die wir mit einer Dankesurkunde und einer Jubiläumszuwendung belohnen“, so der Bürgermeister.

Bereits am 1. Oktober in den Ruhestand gegangen ist Angelika Dellmuth, die seit 1981 bei der Stadt tätig war. Die Erzieherin übernahm Anfang der 90er Jahre die Leitung einer Gruppe im Kindergarten Stadtmitte und war bis zum Ende ihres Berufslebens in dieser Position tätig. Bürgermeister Christoph Glogger verabschiedete sie nun ganz offiziell und wünschte ihr alles Gute im Ruhestand.

„Und dann wollen wir noch zwei Mitarbeiterinnen, die schon länger mit befristeten Verträgen für die Stadt arbeiten, ein ordentliches Arbeitsverhältnis anbieten“, so der Bürgermeister zum Abschluss der Feierstunde bei der Überreichung von Dauerarbeitsverträgen an Jutta Schlotthauer und Susanne Schneider. Seit 2009 ist Jutta Schlotthauer in der Leitung des Mehrgenerationenhauses in Kooperation mit der Protestantischen Kirche tätig und hat seit letztem September auch die Fachstelle „Demografischer Wandel – Senioren“ inne. Susanne Schneider arbeitet seit 2010 als Sozialpädagogin in der Beratungsstelle für Alleinerziehende.

Klemens Breier überbrachte als Vorsitzender des Personalrats dessen Glückwünsche zu den Dienstjubiläen und den Dauerarbeitsverträgen und wünschte der Neu-Ruhestandlerin alles Gute für den neuen Lebensabschnitt.

Ehrung der Jubilare und Verabschiedeten im Januar 2017

Heike Schmehrer, Klemens Breier, Thomas Henschel, Angelika Dellmuth, Jutta Schlotthauer, Susanne Schneider, Elisabeth Deneaux, Gisela Heinrich und Bürgermeister Christoph Glogger (V.l.n.r.) bei der Feierstunde im Ratssaal.

 

Eingestellt am 02.02.2017