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Wurstmarktbabies 2016 begrüßt

Svenja, Franziska und Enya heißen die drei Babies, die während des 600. Dürkheimer Wurstmarktes in Bad Dürkheim geboren wurden. „Die Storchenschule ist neben der Hausgeburt die einzige Möglichkeit, in Bad Dürkheim geboren zu werden“, so Bürgermeister Christoph Glogger im Hinblick auf die Schließung der geburtshilflichen Station im Evangelischen Krankenhaus vor einigen Jahren. Für viele Menschen stehe die Sicherheit eines Krankenhauses bei einer Geburt an erster Stelle, aber man könne auch anders an dieses Thema herangehen, meinte der Bürgermeister bei einem Besuch der drei Mädchen und ihrer Eltern in der Storchenschule im Dürkheimer Ortsteil Ungstein.

Hebamme Heike Oberländer ist seit 1991 in Bad Dürkheim tätig und hat seither insgesamt 1324 Babies auf die Welt geholfen. Zunächst als Angestellte und später Beleghebamme im Evangelischen Krankenhaus, gründete sie im Jahr 2000 ihre eigene Hebammenpraxis und kurz nach der Schließung der Entbindungsstation im Jahr 2007 das Geburtshaus. Seither haben dort 227 Babies das Licht der Welt erblickt.

„Ich habe großen Respekt vor der Arbeit einer Hebamme, dieser Beruf hat schließlich eine jahrhundertealte Tradition“ so Bürgermeister Christoph Glogger. Als kleines Dankeschön, dass sie diese Form der Geburt gewählt haben, überreichte der Bürgermeister den Eltern jeweils eine Flasche Sekt im Mini-Winzerkittel, der „eigentlichen Bad Dürkheimer Tracht“, wie er augenzwinkernd hinwies. 

Bürgermeister Christoph Glogger (rechts) und Hebamme Heike Oberländer (links neben dem Stadtoberhaupt) freuten sich mit den Eltern und Geschwistern über die drei Wurstmarktbabies.

Bürgermeister Christoph Glogger (rechts) und Hebamme Heike Oberländer (links neben dem Stadtoberhaupt) freuten sich mit den Eltern und Geschwistern über die drei Wurstmarktbabies.

 

Eingestellt am 04.10.2016