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Presse News

Carsharing beschlossen

Die Einführung des Carsharings in Bad Dürkheim mit zunächst zwei Fahrzeugen ist beschlossen. Der Stadtrat stimmte am Dienstag dafür, nachdem zuvor bereits der Bauausschuss, der Haupt- und Finanzausschuss und der Klimabeirat empfohlen hatten, Carsharing schnellstmöglich auch in der Kurstadt möglich zu machen.

„Dies ist ein wichtiger Schritt zur Umsetzung unseres Mobilitätskonzeptes“, wies Bürgermeister Christoph Glogger hin. „Wir wollen, dass die Menschen über Alternativen zum Privat-PKW nachdenken“, erläuterte er. Carsharing sei eine gute Ergänzung zu öffentlichen Verkehrsmitteln sowie zum Fahrrad und damit ein wichtiger Baustein hin zu einer zukunftsfähigen Mobilität.

Die Verwaltung habe verschiedene Anbieter geprüft und schlage vor, sich für „Stadtmobil“ zu entscheiden. „Stadtmobil“ ist auch in einigen Nachbarstädten vertreten und kooperiert eng mit dem VRN (Verkehrsverbund Rhein-Neckar GmbH). Geplant sei zunächst die Bereitstellung eines kleineren PKWs und eines Kombis, die am Bahnhof ihren Stellplatz erhalten sollen. Ca. 70.000 Euro müsse die Stadt als Anschubfinanzierung für vier Jahre bereitstellen, erhalte aber 90 Prozent der erzielten Fahrterlöse, während der Anbieter Unterhalt und Wartung der Fahrzeuge übernimmt. Perspektivisch wolle man gerne auch über Elektrofahrzeuge nachdenken, allerdings empfehle „Stadtmobil“ den Einstieg mit normalen Fahrzeugen, da diese erfahrungsgemäß besser angenommen würden. Zudem seien die Kosten für Elektrofahrzeuge doppelt so hoch.

Die Beschlussvorlage und weitere Informationen können im Bürgerinformationssystem unter https://ratsinfo.desvdue2.de/buergerinfo/vo0050.asp?__kvonr=2006016505aufgerufen werden.

am 13.02.2020 veröffentlicht

Ortsdurchfahrt Leistadt wegen Wasserrohrbruch gesperrt

Aufgrund eines Wasserrohrbruches muss die Ortsdurchfahrt Leistadt kurzfristig bis voraussichtlich morgen Abend, eventuell sogar bis Freitagabend, gesperrt werden.

Der Rohrbruch ereignete sich im Bereich der Hauptstraße 5-7. Eine Durchfahrt ist lediglich noch für Fahrzeuge mit einer Breite von maximal 2 Metern  möglich. Der Verkehr wird deshalb ab dem Kreisverkehr Leistadt über Kallstadt umgeleitet. Am Kreisel wurde eine Ersatzhaltestelle für den Busverkehr eingerichtet.

KMU-Energiekarawane mit Auftaktveranstaltung gestartet

Als Beitrag zum Schutz des Klimas und zum Erhalt der Umwelt hat die Stadt Bad Dürkheim im vergangenen Jahr unter Beteiligung der Bevölkerung und zahlreicher Akteure ein Klimaschutzkonzept erarbeitet, das Ende Oktober 2019 vom Stadtrat verabschiedet wurde. Mit einer Vielzahl von Maßnahmen soll erreicht werden, dass Bad Dürkheim ein lebenswerter Ort ist und dies auch in Zukunft bleibt.

„Ein Baustein dieses Klimaschutzkonzeptes ist die Energiekarawane“, erläuterte Thomas Giel, der Vorsitzende des städtischen Klimabeirates, in der vergangenen Woche bei der Auftaktveranstaltung der von der Stadt Bad Dürkheim und der Energieagentur Rheinland-Pfalz gemeinsam organisierten KMU-Energiekarawane (Anm: KMU = kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 249 Mitarbeitern, einem Jahresumsatz bis zu 50 Mio. Euro und einer Bilanzsumme von bis zu 43 Mio. Euro). Dabei wird kleinen und mittleren Unternehmen die Gelegenheit gegeben, kostenfrei einen Energiecheck durchführen und dadurch ihre Einsparpotentiale aufdecken zu lassen. Ob im Anschluss gegebenenfalls geeignete Maßnahmen zur effizienteren Nutzung von Energie eingeleitet werden, bleibt der jeweiligen Firma überlassen.

Bei der Auftaktveranstaltung in der Lagerhalle der Bad Dürkheimer Dachdeckerei Walther erläuterte der Energieberater Jonas Groschke, dass je nach Größe des Betriebes bis zu 2 Stunden Zeit für einen solchen Check benötigt werden. Für die Auftaktveranstaltung hatte er bereits im Vorfeld die erforderlichen Daten der Firma erfragt und berichtete, dass hier schon in den vergangenen Jahren sehr aufmerksam gehandelt worden sei. Dennoch konnte er einige wertvolle Tipps geben.

So hatte die Firma bereits im Jahr 2001 eine Photovoltaikanlage auf der Halle errichtet. Damals war es allerdings nur möglich, den Strom in das allgemeine Stromnetz einzuspeisen. Der Tipp des Fachmanns zum demnächst auslaufenden Vertrag mit dem Energieanbieter war, die mit der Anlage jährlich produzierten 20.000 kWh Strom künftig selbst zu nutzen und nicht direkt genutzte Strommengen zu speichern. Dann sei es auch möglich, Elektrogabelstapler, die die Firma in den nächsten Jahren gerne anschaffen möchte, mit diesem Strom zu betreiben.

Als kleinere Maßnahme sei der Austausch der vorhandenen Leuchtstoffröhren gegen wesentlich effizientere LED-Röhren denkbar. Die Beleuchtung sei in vielen Betrieben ein energierelevantes Thema.

Auch die Glasbausteine in der Seitenwand der mit einer Umluftstückholzheizung erwärmten Halle fielen dem Fachmann auf. Sie brächten zwar Licht in die Halle, würden aber mit einem schlechten U-Wert (Anm: das ist der Wärmedurchgangskoeffizient) unnötig Energie entweichen lassen.

Groschke empfahl zudem, die Zeiteinstellung der Heizung von Zeit zu Zeit zu überprüfen und die jeweiligen Einstellungen in einem Datenblatt festzuhalten. Allein durch die Bewusstmachung, welche Energie wann benötigt werde, lasse sich bis zu 10 Prozent einsparen.

Auch wenn die Firma in den Mitarbeiterduschen bereits Druckarmaturen installiert hat, damit kein unnötiges Wasser verschwendet wird, hatte der Fachmann noch den Tipp, die Duschköpfe gegen wassersparendere Modelle auszutauschen.

Abschließend überreichte der Energieberater ein Protokoll mit den wesentlichen Informationen des durchgeführten Energiechecks an die beiden Geschäftsführer Petra Dick-Walther und Ralf Walther. Grundsätzlich enthalte ein solches auch Hinweise auf vorhandene Förderprogramme.

Peter Zentner von der Energieagentur Rheinland-Pfalz hob hervor, dass es in Deutschland eine gute Förderlandschaft gebe, das Thema sei aber sehr komplex. Unterstützung könnten sich interessierte Firmen über die Energieagentur bzw. die Energieberater einholen, dies ginge allerdings über die Energiekarawane hinaus. Thomas Giel ergänzte, dass in diesem Bereich auch der künftige Klimaschutzmanager der Stadt Bad Dürkheim ein guter Ansprechpartner sei.

Petra Müller vom Fachbereich Bauen der Stadt Bad Dürkheim wies darauf hin, dass über die Einsparmöglichkeiten einzelner Betriebe hinaus weitere Potenziale durch Zusammenarbeit und Kooperation mehrerer Betriebe in engerem räumlichen Umfeld denkbar seien. Deshalb wolle die Stadt im Anschluss an die Energiekarawane mit dem Gruppenberatungsprozess „EnergieProFit“ im Gewerbegebiet Bruch Bedarf und Möglichkeiten für die Schaffung und die Nutzung einer gemeinsamen betrieblichen Infrastruktur, z.B. in den Bereichen der Abwärmenutzung, der Nahwärme, der ÖPNV-Anbindung, dem Carsharing, dem Carpooling, der kollektiven Nutzung von Photovoltaikanlagen, der Solarthermie und anderer Energieeffizienzmaßnahmen ermitteln. Darauf aufbauend wolle man im nächsten Schritt ein energetisches Quartierskonzept erarbeiten.

Die Energiekarawane geht noch bis zum 15. März. An einer Teilnahme interessierte kleine und mittlere Unternehmen können sich unter klimaschutz@bad-duerkheim.de oder telefonisch unter 06322 935212 melden.

 Auftakt der KMU-Energiekarawane

v.l.n.r.: Peter Zentner (Energieagentur Rheinland-Pfalz), Ralf Walther (Geschäftsführer Dachdeckerei Walther), Thomas Giel (Vorsitzender des Klimabeirates), Petra Dick-Walther (Geschäftsführerin der Dachdeckerei Walther), Natalia Koch (Stadt Bad Dürkheim) und Energieberater Jonas Groschke (New Engineering) vor der Lagerhalle, auf deren Dach seit vielen Jahren eine Photovoltaikanlage installiert ist.

 

am 11.02.2020 veröffentlicht

Öffnungszeiten am Fastnachtsdienstag

Am Fastnachtsdienstag, 25. Februar 2020 ist die Stadtverwaltung Bad Dürkheim einschließlich Bürgerbüro bis 12 Uhr geöffnet. Auch die Stadtwerke Bad Dürkheim haben bis 12 Uhr geöffnet, während die Tourist Information in der Kurbrunnenstraße 14 bereits um 11 Uhr schließt.

Klimatipp 12: CO2-Emissionen durch digitale Technologien

Klimatipp 12: CO2-Emissionen durch digitale Technologien

Es ist weithin bekannt, dass durch Reisen mit dem Flugzeug und den Konsum von Fleisch ein großer „CO2-Fußabdruck“ hinterlassen wird. Weniger bekannt ist, dass digitale Technologien mittlerweile einen größeren Treibhausgasausstoß verursachen, als alle Flüge weltweit zusammengenommen.
Der CO2-Ausstoß durch digitale Technologien entsteht zu etwa 45 Prozent durch die Herstellung der verwendeten Geräte (z.B. Computer) und zu 55 Prozent durch die Nutzung der digitalen Technologien, also den weltweiten Datenverkehr. Wäre das Internet ein Land, so würde es bei den CO2-Emissionen den dritten Platz gleich nach China und den USA einnehmen. Laut der Studie „The Shift Project“ entfallen 80 Prozent des weltweiten Datenverkehrs auf die Übertragung von Videos.
Natürlich müssen wir nicht sofort auf all diese Filme verzichten, aber wir haben ein paar Anregungen zusammengetragen, wie jeder seinen ganz persönlichen CO2-Fußabdruck verkleinern kann:
•Eine geringere Video-Auflösung spart Daten und damit Strom und CO2. Die meisten Videos können ohne sichtbaren Qualitätsverlust auch in geringerer Qualität angeschaut werden.
•Online-Videos liefern mit der Musik automatisch bewegliche Bilder und damit Unmengen von Daten. Wer nur Musik hören möchte, kann durch die Nutzung reiner Musik-Streaming-Dienste oder das Herunterladen seiner Lieblingslieder gegenüber der Nutzung von youtube, Netflix o.ä. einiges an CO2 einsparen.
•Über welches Netz die Videos angeschaut werden, spielt ebenfalls eine Rolle. Die Nutzung des Mobilnetzes ist am energieintensivsten, weniger Energie wird bei Nutzung eines WLAN-Netzes verbraucht.
•Wer sich dafür interessiert, wie viel CO2 und Energie er durch die Nutzung des Internets verursacht, hat „The Shift Project“ ein Programm für den Mozilla Firefox Browser entwickelt. Das Programm heißt Carbonalyser und ist kostenlos. Während der Recherche für diesen Artikel beispielsweise wurden laut Carbonalyser 30 g CO2 verursacht.

Peter Gauweiler verabschiedet

Peter Gauweiler bei der VerabschiedungÜber 30 Jahre war er bei der Stadtverwaltung Bad Dürkheim tätig, davon die letzten 15 Jahre als Geschäftsführender Beamter. Nun hat er sich bei einem kleinen Abschiedsfest von seinen Kolleginnen, Kollegen und Wegbegleitern verabschiedet: der Stadtoberverwaltungsrat Peter Gauweiler ist mit Wirkung zum 31. Januar auf eigenen Wunsch in den Ruhestand versetzt worden. Bürgermeister Christoph Glogger nutzte die Gelegenheit, ihm für seine Dienste zu danken und nochmal auf die Laufbahn des ersten Mannes in der Verwaltung zurückzublicken.

Peter Gauweiler habe 1988 als Stadtinspektoranwärter bei der Stadt begonnen und drei Jahre später nach der Ernennung zum Stadtinspektor die Organisation der IT, damals noch „ADV“ genannt, übernommen. Eine besondere Herzensangelegenheit sei ihm der Aufbau des Bürgerbüros gewesen, das 2001 als eines der ersten in Rheinland-Pfalz eröffnete. Bereits im Jahr 2000 sei Gauweiler stellvertretender Leiter des damaligen Hauptamtes geworden und fünf Jahre später nach dem Ausscheiden seines Vorgängers Hans Danner habe er die Fachbereichsleitung Innere Dienst, Organisation und Finanzen und damit zugleich die Position des Geschäftsführenden Beamten übernommen.

Auch ein großes nebenberufliches Engagement zeichne Gauweiler aus. Er sei engagiert als ehrenamtlicher Richter am Arbeitsgericht, als Ortsbürgermeister von Freisbach, als Mitglied in der Tarifkommission des KAV sowie als Prüfer an der Fachhochschule Mayen und bei der IHK.

„Peter Gauweiler war stets eine feste und verlässliche Säule unserer Verwaltung. Er stand seit der ersten Minute hinter mir und stellte sich immer ganz in den Dienst der Stadt“, würdigte Glogger. Er sei sich zudem ganz sicher, dass Gauweiler auch in der Ära seiner Vorgänger stets hundertprozentig loyal gewesen sei. „Das zeichnet ihn aus und zeigt seine Charakterstärke.“

Auch andere Charakterzüge seien für die Stadt wichtig gewesen. „Beispielsweise seine Hartnäckigkeit, die er unter anderem bei den Verhandlungen zur Gondelbahn gezeigt hat, denn dass wir so weit gekommen sind, ist ganz besonders dieser Beharrlichkeit zu verdanken“, verriet Glogger. „Vielen Dank für alles, was Du für die Stadt und uns getan hast“, so Glogger zum Abschluss.

„Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist“, erwiderte Peter Gauweiler. Er könne es noch immer nicht glauben, dass er ab Samstag nichts mehr tun müsse. „Aber nur ausruhen, komme ich damit klar?“ fragte er in die Runde und gab zu, selbst nicht daran zu glauben. Und so habe er natürlich noch einiges vor.

Zurückblickend stellte er fest, dass es in all den Jahren keinen Tag gegeben habe, an dem er ungern zur Arbeit gegangen sei. Er habe vier Bürgermeistern gedient und glaube, deren Vertrauen nie missbraucht zu haben. Er bedankte sich bei den Kollegen für die schönen Jahre, in denen auch so manche Freundschaft entstanden sei. Durch seine Position habe er viele Entscheidungen treffen müssen, diese seien aber nie persönlich, sondern immer sachbezogen begründet gewesen. Besonderen Dank sprach Peter Gauweiler seiner Frau aus, die ihn immer getragen und so manche seiner Sorgen ertragen habe.

„Es war ein Vergnügen, dieser Stadt zu dienen. Und nun halte ich es wie mein Vorgänger: ich bin da, wenn Ihr Euch meldet, aber ansonsten mache ich mich rar“, lächelte er zum Abschied in die Runde. Die Kolleginnen und Kollegen hatten derweil so manch eine Überraschung für den Nachmittag vorbereitet und überreichten ein einfallsreich dekoriertes Abschiedsgeschenk.

bei der Verabschiedung von Peter Gauweiler

Übergabe der Urkunde mit der Ruhestandsversetzung

am 05.02.2020 veröffentlicht

Einbahnregelung in der Seebacher Straße nur bis April

Die vor wenigen Tagen für die Zeit des Umbaus des Gartenhotels Heusser angekündigte Einbahnregelung in der Seebacher Straße hat wie veröffentlicht ab heute Gültigkeit, wird aber voraussichtlich spätestens Ende April wieder aufgehoben.

Die Stadtverwaltung stellt klar, dass die Planungen des Hotels vorsehen, spätestens Ende April die hoteleigenen Parkplätze wieder freigeben zu können. Auch die verkehrlichen Maßnahmen werden dann wieder zurück gebaut.

In der ersten Ankündigung der geplanten Maßnahmen war leider der Zeitraum der verkehrsrechtlichen Anordnung genannt worden, die immer einen Puffer vorsieht.

"Die Geschäftsführung des Hotels hat mir noch einmal versichert, dass der im Anwohnergespräch genannte Zeitplan weiter gilt", bestätigt Bürgermeister Christoph Glogger den betroffenen Anwohnern und Verkehrsteilnehmern.

am 24.01.2019 veröffentlicht

Der blaue Planet - großes Mitmach-Projekt der Musikschule

Der Blaue Planet - Ein Mitmachprojekt der Musikschule

Unserem Planeten geht es nicht gut, da kommen Kinder, um zu helfen.
Gesucht werden musikinteressierte junge und erwachsene Bewohner des blauen Planeten, aus ganz Bad Dürkheim und Umgebung, die das Musicalprojekt unterstützen können:

Akt 1:
Gipfelkonferenz der vier Elemente - Zwischen den Ewigkeiten
Eines Tages treffen die vier Elemente Erde, Wasser, Luft und Feuer aufeinander. Jedes Element behauptet, das wichtigste Element auf dem Blauen Planeten zu sein. Es entbrennt ein heftiger Streit unter den Elementen, wie die Welt ihn noch nie erlebt hat. Sie kämpfen gegeneinander. Es entstehen Wirbelstürme, Hochwasser, Feuerbrünste und Vulkanausbrüche. Da kommt eine Gruppe Kinder hinzu. Die Kinder können die Situation besänftigen und führen den Elementen vor Augen, wie unsinnig ihr Unterfangen ist. Sie zeigen den Elementen, dass alle vier gleich wichtig sind.

Akt 2:
Konferenz der Präsidenten aus den vier Himmelsrichtungen - Die aktuelle Gegenwart
In einer politischen Gipfelkonferenz treffen die vier wichtigsten Präsidenten auf dem Blauen Planeten aufeinander: Der Präsident aus dem Osten, aus dem Süden, aus dem Westen und aus dem Norden. Sie wollen sich gegenseitig übertrumpfen. Jeder von ihnen beansprucht die alleinige Herrschaft über den Blauen Planeten. Darüber entbrennt ein heftiger Streit unter den Präsidenten, wie die Welt ihn noch nie erlebt hat. Es entsteht Krieg. Am Ende gibt es nur Verlierer, keinen Gewinner, der Blaue Planet scheint zerstört. Wieder tritt der Chor der Kinder auf und mahnt die Menschen zur Umkehr. Die Kinder zeigen ihnen, dass alle Menschen Teil der Schöpfung sind. Wenn sie sich über die Schöpfung stellen wollen, vernichten sie den Blauen Planeten. Die Botschaft des Schlusschores verwebt den Sonnengesang des Franziskus von Assisi, Psalm 24 und eine alte Indianerweisheit: Der Mensch kann nur heil und ganz werden, wenn er sich als Teil der Schöpfung begreift und diese wertschätzt und erhält.

Informationsveranstaltung für alle Sängerinnen, Sänger und kreative Menschen, die Spaß haben an Schattentheater:
Dienstag, 28.01.2020, 17 Uhr im Dürkheimer Haus, Kaiserslauterer Str. 1, Veranstaltungsraum, 1.OG.

Proben finden regelmäßig wöchentlich ab dem 04.02.2020, nach Absprache und in verschiedenen Altersgruppen statt:

Für Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 18 Jahren:
Dienstags, zwischen 16:15 Uhr und 19:30 Uhr im Dürkheimer Haus, 2.OG (Ltg.: Ira Diehr)

Für Erwachsene:
Dienstags, 19:45 Uhr bis 21:15 Uhr, im Dürkheimer Haus, 2.OG (Ltg.: Annette Weigert)
oder
Freitags, 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr, im Kulturzentrum Haus Catoir (Ltg.: Anna Auclair)

Aufführungen finden an folgenden Terminen statt:
27.06.2020, 17 Uhr, Turnhalle des TVD, Eichstr. 13 (Generalprobe)
28.06.2020, 11 Uhr, Turnhalle des TVD, Eichstr. 13
06.11.2020, 17 Uhr, Burgkirche, Leininger Straße (Generalprobe)
07.11.2020, 17 Uhr, Burgkirche, Leininger Straße
08.11.2020, 11 Uhr, Burgkirche, Leininger Straße

Offene Kreativ-Werkstatt
Die Offene Kreativ-Werkstatt bietet offene Schattentheater-Kurse, unter der Leitung von Esther Bender, für die Aufführungen an.

Anmeldungen
Anmelden kann sich jeder, der regelmäßig an den Proben teilnehmen und die Aufführungen unterstützen kann, nach Absprache mit den Ensembleleiterinnen, unter Tel 06322 935 133 oder Mail: musikschule@bad-duerkheim.de oder online unter: https://www.bad-duerkheim.de/anmeldung-musikschule. Bitte geben Sie hier als Wunschbeginn den 04.02.2020, als Unterrichtsfach "Der Blaue Planet" und als Unterrichtsform "ab 5 Schüler, 45 Minuten" ein.

Gebühren
17 € / 20 € monatlich für Jugendliche / Erwachsene
20 € / 24 € monatlich für auswärtige Jugendliche / Erwachsene

Vorübergehende Einbahnstraßenregelung in der Seebacher Straße

Das Gartenhotel Heusser in der Seebacher Straße wird in den kommenden Monaten an- und umgebaut. Von der Baumaßnahme ist auch das hoteleigene Parkdeck betroffen und kann deswegen vorübergehend nicht genutzt werden.

Um den Hotelgästen eine Alternative anbieten zu können und den Parksuchverkehr der Hotelgäste im angrenzenden Wohngebiet zu minimieren, werden während der Bauphase Schrägparkstände für Hotelgäste auf der Fahrbahn der Seebacher Straße eingezeichnet.

Um einen reibungslosen Verkehrsablauf gewährleisten zu können, wird die Seebacher Straße im Bereich zwischen den Hausnummern 69 und 56 als Einbahnstraße in Richtung Stadt geführt. Aus Fahrtrichtung Amtsplatz kommend wird der Verkehr ebenfalls in Einbahnrichtung über die Heinrich-Bärmann-Straße und die Mozartstraße umgeleitet.

Die Maßnahmen gelten im Zeitraum ab Freitag, 24. Januar bis voraussichtlich Ende April 2020. (ursprünglich war der 31. Mai genannt, siehe hierzu auch: Einbahnregelung in der Seebacher Straße nur bis April.)

Die Stadtverwaltung bittet alle betroffenen Verkehrsteilnehmer um Beachtung und Verständnis.

 

am 22.01.2020 veröffentlicht

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