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Landesprojekt Urbane Sicherheit: Fragebogen zur lokalen Sicherheitsanalyse in Stadtratssitzung vorgestellt
Die Stadt Bad Dürkheim beteiligt sich seit 2021 als Modellstadt am Landesprojekt „Urbane Sicherheit“. In der jüngsten Sitzung am 10. Februar 2026 befassten sich die Mitglieder des Stadtrates mit der weiteren Umsetzung des Projekts in der zweiten Phase. Kernthema war dabei die Vorstellung des Entwurfs eines Fragebogens für eine stadtweite Sicherheitsbefragung, die am 19. Februar 2026 startet. Die Bewerbung der Befragung erfolgt über das Amtsblatt sowie die Social-Media-Kanäle der Stadt. Eine weitere Information erfolgt zeitnah.
Bad Dürkheim ist eine von mehreren Modellstädten in Rheinland-Pfalz, die sich an dem vom Ministerium des Innern und für Sport initiierten Projekt beteiligen. Gemeinsam mit Mainz, Neuwied, Pirmasens, Speyer und Trier werden kriminalpräventive Strategien zur Verbesserung der Sicherheit im öffentlichen Raum sowie bei Veranstaltungen entwickelt, wobei auch Aspekte der Stadtentwicklung berücksichtigt werden.
Im Rahmen der zweiten Projektphase plant die Stadt die Durchführung einer anonymen, appbasierten Sicherheitsbefragung, um ein umfassendes Bild der subjektiven Sicherheitswahrnehmung der Bürgerinnen und Bürger zu erhalten. Die Maßnahme wird durch Landesmittel finanziert.
Der Entwurf des Fragebogens wurde vom Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz gGmbH (ism gGmbH) erarbeitet. In die Entwicklung waren unter anderem die Polizei, Schulen, der öffentliche Personennahverkehr sowie Sozialverbände eingebunden. Die fachliche Auswertung der späteren Umfrageergebnisse soll eine fundierte Analyse ermöglichen und als Grundlage für gezielte Maßnahmen zur Stärkung der Sicherheit und des Sicherheitsgefühls in Bad Dürkheim dienen.

