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Bürgersprechstunden: Stadtspitze zieht positive Bilanz nach vielen persönlichen Gesprächen

Zuhören, ins Gespräch kommen und Anliegen direkt aufnehmen – unter diesem Motto war die Stadtspitze in den vergangenen Tagen in den Stadtteilen Bad Dürkheims unterwegs. Bürgermeisterin Natalie Bauernschmitt, Erster Beigeordneter Claudius Güther, Sozialdezernentin Angela Strobel und Beigeordneter Gerd Ester suchten mit ihren Bürgersprechstunden bewusst die Nähe zu den Menschen und machten an verschiedenen Treffpunkten Station.Das Angebot, ohne vorherige Anmeldung und in ungezwungener Atmosphäre mit der Stadtspitze ins Gespräch zu kommen, wurde von vielen Bürgerinnen und Bürgern rege genutzt. Zahlreiche persönliche Begegnungen entstanden, bei denen nicht nur konkrete Anliegen angesprochen wurden, sondern auch Raum für Austausch, unterschiedliche Perspektiven und gegenseitiges Verständnis blieb.

„Der persönliche Austausch ist durch nichts zu ersetzen. Es ist wichtig, die Menschen dort zu treffen, wo sie leben und ihre Anliegen unmittelbar zu hören“, zieht Bürgermeisterin Natalie Bauernschmitt eine positive Bilanz. „Wir haben viele wertvolle Hinweise erhalten und freuen uns über die große Bereitschaft, offen mit uns ins Gespräch zu kommen.

In vielen Stadtteilen ähnelten sich die Themen, die die Bürgerinnen und Bürger bewegten. Häufig angesprochen wurde der Wunsch nach mehr Rücksichtnahme im Straßenverkehr – etwa durch die Einhaltung von Geschwindigkeitsbegrenzungen oder einen verantwortungsvollen Umgang mit Fahrrädern und insbesondere E-Rollern auf Gehwegen und im Kurpark. Auch das Thema Sauberkeit spielte eine wichtige Rolle. Genannt wurden unter anderem achtlos entsorgter Müll, neben Abfallbehältern abgelegte Hundekotbeutel oder weggeworfene Zigarettenkippen.

Viele der angesprochenen Themen decken sich mit den Ergebnissen der städtischen Sicherheitsbefragung und betreffen vor allem das tägliche Miteinander. Die Gespräche zeigten, dass viele Bürgerinnen und Bürger aufmerksam verfolgen, was in ihrer Stadt passiert und ihre Beobachtungen, Erfahrungen und Anregungen gerne mit den Verantwortlichen teilen. Statt grundsätzlicher Probleme standen vor allem Wünsche nach mehr Rücksichtnahme, Sauberkeit und gegenseitigem Respekt im Vordergrund – ein Zeichen dafür, dass den Menschen die hohe Lebensqualität in ihrer Stadt am Herzen liegt und sie dazu beitragen möchten, diese gemeinsam zu erhalten und weiterzuentwickeln.

Für ein gutes Zusammenleben braucht es aus Sicht der Stadtspitze vor allem den direkten Austausch: „Bad Dürkheim lebt von einem guten Miteinander. Deshalb wünschen wir uns, dass noch häufiger das persönliche Gespräch gesucht wird – freundlich, respektvoll und auf Augenhöhe. Oft lassen sich Missverständnisse im direkten Austausch ausräumen und gemeinsame Lösungen finden. Denn eine lebendige Gemeinschaft entsteht dort, wo Menschen miteinander statt übereinander sprechen“, so Bürgermeisterin Natalie Bauernschmitt, Erster Beigeordneter Claudius Güther, Sozialdezernentin Angela Strobel und Beigeordneter Gerd Ester gemeinsam.

Die positive Resonanz auf die Bürgersprechstunden zeigt: Das Interesse am direkten Austausch ist groß. Die Stadt wird dieses Format deshalb auch künftig fortsetzen und den persönlichen Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern weiter pflegen.